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Bücher
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Produktbeschreibungen Man nehme 5 mittelalterliche Samurai wie auf dem Cover von Kenne deinen Feind und stelle sie vor den eigenen Webserver, um ihn vor Angriffen aus dem Netz zu schützen -- Cyrus Peikari und Anton Chuvakin machen vor, wie das in der fortgeschrittenen Sicherheitsrealität mithilfe von Selbstverteidigungstechniken für Anwender und Systemadministratoren von Linux, Windows und Windows CE aussieht. Mit ihrem Buch wenden sich die Autoren an fortgeschrittene Anwender, die Erfahrung in Sicherheitsfragen etwa auf dem Niveau von Praktical Unix und Internet Security von O'Reilly besitzen und sich bei Netzwerkfragen und Programmiersprachen wohl und heimisch fühlen, nun aber ohne weitere Einführungen tiefer in die Sicherheitsmaterie, vor allem aus der Perspektive der Angreifer, einsteigen wollen. Das Buch ist in vier Teile gegliedert, die sich nach und nach durcharbeiten oder auch gezielt lesen lassen: Los geht es mit dem Software-Cracking: Der Fokus liegt hier auf dem Reverse Engineering/Reverse Code Engineering (RCE) für Windows, Linux und auch Embedded-Plattformen sowie Windows Mobile Plattformen. Teil 2 behandelt dann die Grundlagen von Netzwerk-Angriffen, wie die Sicherheitsaspekte von TCP/IP inklusive IPv6 und Fragmentierungsangriffe. Ebenso dabei ist das Social Engineering, die Netzwerkaufklärung, das Betriebssystem-Fingerprinting bis hin zu den Techniken zum Verwischen der Spuren. Teil 3 heißt Plattform-Angriffe und beleuchtet die Unterschiede und Grundlagen von Angriffen auf UNIX, Windows bis hin zu den Schwachstellen von drahtlosen Systemen einschließlich WLANs und Embedded-Malware. Zuletzt dann ein Hauptkapitel zur fortgeschrittenen Verteidigung: Protokollanalyse einschließlich der Logg-Aggregation und -Analyse. Für viele neu dürfte dann die Anwendung des Beayesschen Theorems auf die Implemtierung von Netzwerk-IDS-Systemen sein. Schritt für Schritt wird außerdem der Aufbau eines Honey-Pot-Systems beschrieben, die Grundlagen des Incident Responce vorgestellt und forensische Tools für UNIX und Windows erklärt. Der Anhang enthält dann noch eine Liste nützlicher SoftICE-Befehle und -Breakpunkte. Yepp, Kenne deinen Feind geht ans Eingemachte und fängt da erst an, wo sich der durchschnittliche Systemadministrator mit Sicherheit schon sicher fühlt. Anspruchsvolle, aber auch äußerst nützliche Lektüre für alle, die so weit gehen wollen, wie die feindlichen Angreifer vor der Tür. Nicht vorenthalten sollte man das Zitat am Anfang des Buches: "... Jeder Samurai sollte sich zweifellos dem Studium der Wehrwissenschaft widmen. Aber aus diesem Studium wird Schlechtes hervorgehen, wenn man es dazu verwendet, sein eigenes Ich aufzuwerten und seine Kameraden durch eine Menge hochtrabender, aber falscher Argumente herabzusetzen, die die Jungen nur in die Irre führen und ihren Geist verderben. Denn diese Sorte Mensch hält oft wortreiche Reden, die korrekt und dem Thema angemessen erscheinen, aber eigentlich geht es ihm nur um den Effekt und seinen eigenen Vorteil, was letzten Endes zur Auflösung seines Charakters und zum Verlust des wahren Samurai-Geistes führt. Dieser Fehler rührt von einer oberflächlichen Beschäftigung mit dem Thema her, deshalb sollten sich jene, die ein solches Studium beginnen, niemals damit zufrieden geben, nur den halben Weg zu gehen, sondern so lange durchhalten, bis sie alle Geheimnisse verstehen, und nur dann sollen sie zu ihrer ursprünglichen Einfachheit zurückkehren und ein ruhiges Leben führen ..." (Daidoji Yuzan, Der Kodex des Samurai) --Wolfgang Treß
it-administrator.de, April 2005 Einschätzung zum englischsprachigen Original: Security Warrior "Angesichts der vielen hundert Sicherheitsbücher auf dem Markt, war ich etwas skeptisch, warum ausgerechnet dieses Buch etwas besonderes sein sollte. Sobald Sie jedoch das erste Kapitel lesen, wird es Ihnen klar. Insgesamt hat mir der Inhalt sehr gut gefallen mit einem erfrischend anderen Ansatz zum Thema Computer-/Netzwerksicherheit. Wenn Sie für die Sicherheit eines Systems oder Netzwerks verantwortlich sind, ist Kenne Deinen Feind definitiv eine Leseempfehlung." --Dan York, Linux Journal, October 2004 "Fazit: Alles in allem ein sehr technisches und fachliches Buch. Aufgrund der O'Reilly-üblichen lockeren Schreibweise ist das Buch sehr angenehm zu lesen. Für Menschen, die sich mit dem Thema IT-Sicherheit auseinandersetzen müssen, ein absolut empfehlenswertes Buch. Für Leser, die sich für die Materie interessieren, ein durchaus geeignetes Buch, es fordert aber schon einiges an Vorkenntnissen, bzw. man sollte zumindestens von dem einen oder anderen schon einmal etwas gehört haben. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die sich über die Kunst der Selbstverteidigung informieren wollen und vor einem gehobenen Anspruch nicht zurückschrecken." 11/2004 "Ein inhaltlich wirklich sehr interessantes Buch. Neben den "üblichen" Themen, die man aus anderen Büchern oder von Webseiten kennt, fand ich sehr interessant, daß auch auf beispielsweise Social Engineering eingegangen wird. Man sollte nie den Faktor Mensch unterschätzen. Das Buch macht darauf (wieder) aufmerksam. Der Ansatz, die Welt auch einmal aus der Sicht des Angreifers zu sehen, ist meiner Meinung nach eine interessante Idee. Man kann einiges für die Verteidigung lernen, wenn man ahnt, mit welchen Methoden oder Tools man - aus der Sicht des Angreifers betrachtet - angegriffen werden könnte. " Sebastian Inacker, Freiburger Linux User Group, 05.09.2004 17. August 2004, Computer & Cyberspace: Vorstoß ins Innenleben der Software Frankfurt/Main (AP) Haarscharf am Rand der Legalität bewegen sich Computerfreaks, die Programme bis in ihre kleinsten Details auseinander nehmen. Aber gerade solche Kenntnisse über das "Cracken" von Software sind eine Voraussetzung, um die Sicherheit von Computernetzen kompetent beurteilen und gestalten zu können. "Kenne deinen Feind" heißt ein jetzt im O'Reilly-Verlag erschienenes Buch, das seine Leser fundiert und ohne geheimniskrämerisches Getue in "fortgeschrittene Sicherheitstechniken" einführt. Das Software-Cracking umfasst rund ein Drittel des von Cyrus Peikari und Anton Chuvakin vorgestellten Expertenwissens. Hier wird gezeigt, wie man mit speziellen Tools ausführbare Programme so auseinander bricht, dass man ihre Anweisungen an den Prozessor betrachten kann, die meist in der "Maschinensprache" Assembler geschrieben sind. Diese "Rückwärtsprogrammierung", in der Fachsprache als "Reverse Code Engineering" (RCE) bezeichnet, versetzt den Sicherheitsfachmann in die Lage, die Funktionsweise von Viren und anderen Schadensprogrammen zu erkennen und Gegenmittel zu entwickeln. Weil es bei den meisten kommerziellen Programmen rechtswidrig ist, die Software mit den Mitteln des RCE zu sezieren, haben die Autoren zu Lehrzwecken eigene Programme geschrieben. Eines dieser "Crackme"-Beispiele hat einen nicht funktionierenden Button für das Beenden. Hier besteht die Aufgabe darin, das Programm zu sezieren und zu "patchen" - es also so zu ändern, dass es wie gewünscht funktioniert. Als besondere Raffinesse wird auch gezeigt, wie Programme für Windows CE auseinandergenommen werden, die auf Kleincomputern (PDA) zum Einsatz kommen. Gerade bei diesen mobilen Geräten wird nach Einschätzung der Autoren das Risiko von Angriffen aus dem Netz erheblich zunehmen. Erst der Einblick ins Software-Cracking ermöglicht das Verständnis von Überlauf-Attacken ("Buffer overflow"). Bei dieser häufigen Form von Angriffen aus dem Computernetz wird ein für eine bestimmte Variable reservierter Speicherbereich des Prozessors mit Daten überflutet. Auf diese Weise kann ein Angreifer den entfernten Computer unter eigene Kontrolle bekommen und steuern. Auch hier stellen die Autoren eine Testanwendung vor, um angehende Sicherheitsexperten in die Lage zu versetzen, entsprechende Sicherheitslücken in der Software zu stopfen. Im Anschluss an eine Behandlung der Übertragungsprotokolle im Netz streifen die Autoren auch kurz das "Social Engineering", also die Vorbereitung von Attacken mit psychologischen und anderen Mitteln nichttechnischer Art. Erst wenn man die Fertigkeiten potenzieller Angreifer kennt, kann man ein Verteidigungssystem dagegen aufbauen, das sich nicht auf oberflächliche Mittel beschränkt. Im Anschluss an Fallstudien wie einem Wurmbefall zeigen Schritt-für-Schritt-Strategien auf, was in einer solchen Situation konkret zu tun ist. Trotz der komplexen Materie ist das Buch interessant und anschaulich geschrieben; auch merkt man kaum, dass es sich um eine Übersetzung handelt (das englische Original ist unter dem Titel "Security Warrior" erschienen). Vorausgesetzt werden Grundkenntnisse in der Netzwerktechnik und mindestens einer Programmiersprache. Gerade bei Fertigkeiten wie dem "Rückwärtsprogrammieren" zählen aber nach Überzeugung der Verfasser "meditative Fähigkeiten" mehr als ein jahrelanges Informatik-Studium. "Viele Themen in Kenne deinen Feind sind wie ein Autounfall - schrecklich, aber man muss ständig hinschauen. Die Taktiken und Konzepte von Hackern werden zum Teil sehr detailliert beschrieben, Abwehrmaßnahmen hingegen eher generell behandelt. Für Leser mit weitergehendem Interesse an Computer- und Netzwerkattacken ist das Buch eine Fundgrube." -- Elmar Török, it-administrator.de / April 2005
Kurzbeschreibung Sowohl Systemadministratoren als auch Benutzer sind zunehmend besorgt über die Sicherheit ihrer Systeme und dies zu Recht. Die Angriffe werden mit jedem neuen Internet-Wurm und jedem aufgespürten Sicherheitsloch subtiler und gerissener. Was ist das Schlimmste, das Angreifer Ihnen antun können? Genau das lernen Sie in Kenne deinen Feind. Basierend auf dem Prinzip, dass eine gute Verteidigung die Methoden der Angreifer bis ins Detail kennt, deckt dieses Buch raffinierte Angriffsmethoden auf und beschreibt innovative Abwehrtechniken. Zu den behandelten Themen gehören: * Reverse Code Engineering (RCE) * Pufferüberlauf-Angriffe * Social Engineering und Reconnaissance * Betriebssystem-Fingerprinting * Ausgeklügelte Angriffe gegen Unix- und Windows-Systeme * SQL-Injection * WLAN-Sicherheit * Intrusion-Detection-Systeme (IDS) * Honeypots * Incident Response * Computer-Forensik und Antiforensik Kenne deinen Feind legt einen besonderen Schwerpunkt auf das Reverse Engineering von Binär-Software. Reverse Engineering ist ein wichtiges Verfahren für Administratoren, die sich möglicher Malware auf ihren Maschinen bewusst sein müssen: Trojaner, unschuldig wirkende Spyware usw. Dies ist das erste Buch, das das Reverse Engineering nicht nur für Windows, sondern auch für Linux und Windows CE behandelt. Kenne deinen Feind ist ein umfassendes Buch über die Kunst der Selbstverteidigung in Computer-Netzwerken. Wenn Sie an vorderster Front stehen und Ihr Netzwerk oder Ihre Website gegen Angreifer verteidigen, dann kann Ihnen dieses Buch leidvolle Erfahrungen ersparen.
Über das Produkt Sowohl Systemadministratoren als auch Benutzer sind zunehmend besorgt über die Sicherheit ihrer Systeme und dies zu Recht. Die Angriffe werden mit jedem neuen Internet-Wurm und jedem aufgespürten Sicherheitsloch subtiler und gerissener.
Was ist das Schlimmste, das Angreifer Ihnen antun können? Genau das lernen Sie in Kenne deinen Feind. Basierend auf dem Prinzip, dass eine gute Verteidigung die Methoden der Angreifer bis ins Detail kennt, deckt dieses Buch raffinierte Angriffsmethoden auf und beschreibt innovative Abwehrtechniken. Zu den behandelten Themen gehören: Reverse Code Engineering (RCE) - Pufferüberlauf-Angriffe - Social Engineering und Reconnaissance - Betriebssystem-Fingerprinting - Ausgeklügelte Angriffe gegen Unix- und Windows-Systeme - SQL-Injection - WLAN-Sicherheit - Intrusion-Detection-Systeme (IDS) - Honeypots - Incident Response - Computer-Forensik und Antiforensik. Kenne deinen Feind legt einen besonderen Schwerpunkt auf das Reverse Engineering von Binär-Software. Reverse Engineering ist ein wichtiges Verfahren für Administratoren, die sich möglicher Malware auf ihren Maschinen bewusst sein müssen: Trojaner, unschuldig wirkende Spyware usw. Dies ist das erste Buch, das das Reverse Engineering nicht nur für Windows, sondern auch für Linux und Windows CE behandelt.
'Kenne deinen Feind' ist ein umfassendes Buch über die Kunst der Selbstverteidigung in Computer-Netzwerken. Wenn Sie an vorderster Front stehen und Ihr Netzwerk oder Ihre Website gegen Angreifer verteidigen, dann kann Ihnen dieses Buch leidvolle Erfahrungen ersparen.
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Kurzbeschreibung Sowohl Systemadministratoren als auch Benutzer sind zunehmend besorgt über die Sicherheit ihrer Systeme und dies zu Recht. Die Angriffe werden mit jedem neuen Internet-Wurm und jedem aufgespürten Sicherheitsloch subtiler und gerissener. Basierend auf dem Prinzip, dass eine gute Verteidigung die Methoden der Angreifer bis ins Detail kennt, deckt dieses Buch raffinierte Angriffsmethoden auf und beschreibt innovative Abwehrtechniken. Zu den behandelten Themen gehören Reverse Code Engineering (RCE), Pufferüberlauf, Social Engineering, Computer-Forensik, Intrusion-Detection-Systeme (IDS) und Honeypots, SQL-Injektion und ausgeklügelte Angriffe auf Unix- und Windows-Systeme.
Sowohl Systemadministratoren als auch Benutzer sind zunehmend besorgt über die Sicherheit ihrer Systeme und dies zu Recht. Die Angriffe werden mit jedem neuen Internet-Wurm und jedem aufgespürten Sicherheitsloch subtiler und gerissener. Was ist das Schlimmste, das Angreifer Ihnen antun können? Genau das lernen Sie in Kenne deinen Feind. Basierend auf dem Prinzip, dass eine gute Verteidigung die Methoden der Angreifer bis ins Detail kennt, deckt dieses Buch raffinierte Angriffsmethoden auf und beschreibt innovative Abwehrtechniken. Zu den behandelten Themen gehören: Reverse Code Engineering (RCE) Pufferüberlauf-Angriffe Social Engineering und Reconnaissance Betriebssystem-Fingerprinting Ausgeklügelte Angriffe gegen Unix- und Windows-Systeme SQL-Injection WLAN-Sicherheit Intrusion-Detection-Systeme (IDS) Honeypots Incident Response Computer-Forensik und AntiforensikKenne deinen Feind legt einen besonderen Schwerpunkt auf das Reverse Engineering von Binär-Software. Reverse Engineering ist ein wichtiges Verfahren für Administratoren, die sich möglicher Malware auf ihren Maschinen bewusst sein müssen: Trojaner, unschuldig wirkende Spyware usw. Dies ist das erste Buch, das das Reverse Engineering nicht nur für Windows, sondern auch für Linux und Windows CE behandelt. Kenne deinen Feind ist ein umfassendes Buch über die Kunst der Selbstverteidigung in Computer-Netzwerken. Wenn Sie an vorderster Front stehen und Ihr Netzwerk oder Ihre Website gegen Angreifer verteidigen, dann kann Ihnen dieses Buch leidvolle Erfahrungen ersparen.
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Inhaltsverzeichnis
Teil I
Software-Cracking
Assembler 3
Register 4 Assembler-Opcodes 8 Referenzen 9
Windows Reverse Engineering 10
Geschichte des RCE 12 Reversing-Tools 13 Reverse-Engineering-Beispiele 24 Referenzen 34
Linux Reverse Engineering 36
Grundlegende Tools und Techniken 37 Eine gute Disassemblierung 59 Problembereiche 74 Neue Tools entwickeln 79 Referenzen 123
Windows CE Reverse Engineering 125
Windows CE-Architektur 126 Grundlagen des CE Reverse Engineering 131 CE Reverse Engineering in der Praxis 139 Reverse Engineering von serial.exe 156 Referenzen 170
Überlauf-Attacken 171
Pufferüberläufe 171 Puffer verstehen 173 Den Stack zerstören 176 Heap-Überläufe 176 Pufferüberläufe verhindern 177 Eine Live-Challenge 179 Referenzen 186
Teil II
Netzwerk-Angriffe
TCP/IP-Analyse 189
Eine kurze Geschichte von TCP/IP 189 Kapselung 189 TCP 191 IP 192 UDP 195 ICMP 195 ARP 196 RARP 196 BOOTP 196 DHCP 196 TCP/IP-Handshake 197 Verdeckte Kanäle 198 IPv6 199 Ethereal 201 Paket-Analyse 202 Fragmentierung 204 Referenzen 210
Social Engineering 211
Hintergrund 212 Durchführen der Angriffe 214 Fortgeschrittenes Social Engineering 222 Referenzen 225
Reconnaissance 226
Online-Reconnaissance 226 Schlussfolgerung 239 Referenzen 240
Betriebssystem-Fingerprinting 241
Telnet Session Negotiation 241 TCP-Stack-Fingerprinting 242 Spezialeinsatzwerkzeuge 245 Passives Fingerprinting 246 Fuzzy-OS-Fingerprinting 249 TCP/IP-Timeout-Erkennung 251 Referenzen 252
Spuren verwischen 253
Vor wem verstecken Sie sich? 253 Aufräumarbeiten nach einem Angriff 255 Forensische Spuren 261 Versteckten Zugang pflegen 267 Referenzen 275
Teil III
Plattform-Angriffe
Unix-Verteidigung 279
Unix-Passwörter 280 Zugriffsrechte 284 System-Logging 287 Netzwerkzugriff bei Unix 290 Das Härten von Unix 294 Verteidigung des Unix-Netzwerks 311 Referenzen 325
Unix-Angriffe 327
Lokale Angriffe 327 Entfernte Angriffe 336 Denial-of-Service-Angriffe unter Unix 352 Referenzen 360
Angriffe auf Windows-Clients 361
Denial-of-Service-Angriffe 361 Entfernter Zugriff 371 Remoteunterstützung 376 Referenzen 382
Angriffe auf Windows Server 383
Release-History 383 Kerberos-Authentifizierungs-Angriffe 384 Übersicht über die Kerberos-Authentifizierung 384 Den Pufferüberlauf-Schutz besiegen 389 Lücken von Active Directory 391 PKI 392 Smart Cards 393 Änderungen am Encrypting File System 397 Verschlüsselung durch Drittanbieter 399 Referenzen 402
Sicherheit bei SOAP-XML-Webservices 403
XML-Verschlüsselung 403 XML-Signaturen 406 Referenz 407
SQL-Injection 408
Einführung in SQL 408 SQL-Injection-Angriffe 411 SQL-Injection-Schutzmaßnahmen 418 PHP-Nuke-Beispiele 422 Referenzen 425
Sicherheit im WLAN 426
Reduzierung der Signalstreuung 426 Probleme mit WEP 428 WEP knacken 428 Praktisches WEP-Cracking 434 VPNs 435 TKIP 436 SSL 437 Wireless-Viren 438 Referenzen 442
Teil IV
Fortgeschrittene Verteidigung
Prüfspuren-Analyse 445
Grundlagen der Protokollanalyse 445 Protokollbeispiele 446 Protokollierungszustände 455 Wann sollte nach den Protokollen gesehen werden? 456 Protokoll-Überflutung und -Aggregation 458 Schwierigkeiten bei der Protokollanalyse 458 Security Information Management 459 Globale Protokoll-Aggregation 460 Referenzen 461
Intrusion-Detection-Systeme 462
IDS-Beispiele 463 Bayessche Analyse 469 Angriffe durch IDS-Systeme hindurch 475 Die Zukunft von IDS-Systemen 477 Snort IDS-Fallstudie 480 IDS-Einsatzprobleme 484 Referenzen 486
Honeypots 488
Motivation 490 Aufbau der Infrastruktur 490 Einfangen von Angriffen 501 Referenzen 502
Incident Response 503
Fallstudie: Wurmchaos 503 Definitionen 504 Incident-Response-Rahmen 507 Kleine Netzwerke 510 Mittelgroße Netzwerke 517
Große Netzwerke 519 Referenzen 523
Forensik und Antiforensik 525
Hardware-Review 525 Informationsmüll 527 Forensische Werkzeuge 528 Bootbare forensische CD-ROMs 534 Evidence Eliminator 538 Forensische Fallstudie: Ein FTP-Angriff 545 Referenzen 555
Teil V
Anhang
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Index
Symbole
## +Fravia $ (Dollarzeichen) # (Doppelkreuz), .gdbinit-Kommentar
Zahlen
802.11-Standards 802.11b-Standards Kanal-Kapazität 911-Virus
A
Abschnitte (Sections) Abschnittstabellen Access Point (AP), Platzierung der Antenne ACLs (Access Control Lists, Zugriffskontroll -listen) Address Resolution Protocol (ARP) adore-LKM Adressierung Advanced eBook Processor (AEBPR) Advanced RISC Microprocessor (siehe ARM) AEBPR (Advanced eBook Processor) afio-Tool AIDE Airscanner Mobile AntiVirus Pro Airscanner Mobile Sniffer aktive Angriffe aktive Reconnaissance E-Mail FTP Tarnung Website-Analyse aktives Fingerprinting ALTER-Befehl AND, OR, NOT, Befehlsmodifikatoren Angriffe ARP-Spoofing Aufräumen nach Angriffen Beweise löschen (siehe verstecken) DoS (Denial-of-Service) Unix Honeypots, festhalten mit (siehe Honeypots; Honeynets) IDS-Systeme hacken Fragmentierung Integritätsprüfer Protokoll-Mutation Spoofing IP-Spoofing Missbrauch von Fragmenten Palm OS-Viren Passwort-Angriffe Passwörter, Dictionary-Angriffe auf phf-Exploit Reconnaissance (siehe Reconnaissance) Social Engineering (siehe Social Engineering) SQL Injection (siehe SQL-Injection-Angriffe) SUID Unix (siehe Unix-Angriffe) verdeckte Kanäle WEP (siehe WEP) Wiederherstellung nach Wireless-Sniffing Keystream-Extraktion WU-FTP-Exploit Anomalie-Detektoren Anonymizer-Dienste Antennen-Konfiguration, WLAN-Sicherheit Antidebugging Antidisassembly Antiforensik (siehe Forensik, Gegenmaßnahmen) Anti-IDS (AIDS) Anwendungs-Logs, säubern Apache Zugriffskontrolle Arithmetic Shift Left (ASL) Arithmetic Shift Right (ASR) Arkin, Ofir ARM (Advanced RISC Microprocessor) NOP- verglichen mit UMULLSS-Befehl Opcodes Register ARP (Address Resolution Protocol) ARP-Spoofing ASM (siehe Assemblersprache) ASM-Opcodes ASP (Active Server Pages) AsPack Assemblersprache (ASM) Marken Prozessortypen und Audit-Logdateien (siehe Log-Analyse) Aufklärung (siehe Reconnaissance) Aufräumen nach Angriffen Auslagerungsdatei Authentication Service (AS), Kerberos Authentifizierung auf Gegenseitigkeit autoclave, bootfähiges Floppy-System awatch-Watchpoints AX-(Akkumulator)-Register
B
B (Branch), Opcode backtrace-Befehl (gdb) Backups und die Wiederherstellung von Dateien BalabIT .bash_history Bastille Bayessche Analyse Genauigkeit Präzision Sensibilität Sensibilität kontra Präzision Vorhersagewert Wahrscheinlichkeitsquotienten Bayessches Theorem Beale, Jay Befehlssatz Benutzernamen Benutzerprozesse, Windows CE Bereiche (Kerberos) Betriebssysteme, Fingerprinting (siehe OS-Fingerprinting) bfd_map_over_sections( ) Biatchux CD-ROM biew, Hex-Editor Big-Endian-Format binäre Symbole, auflisten BIND (Berkeley Internet Name Domain), Zugriffskontrollen BIOS-Passwörter BL (Branch with Link), Opcode Blauer Bildschirm des Todes (Blue Screen of Death) bootfähige CD-ROMs BOOTP bösartiger Code, Reverse Engineering Bounds-Checking Branch-Opcode (B) Branch with Link-Opcode (BL) break-Befehl Breakpunkte (gdb) BSD, Prozess-Accounting-Einrichtung BX (BP) Basisregister Byteanordnung umkehren
C
C++ Programmiersprache, Anfälligkeit gegenüber Pufferüberläufen Carrier, Brian CD-ROMs, bootfähige Cesare, Silvio chargen, Sicherheitsrisiken chkrootkit chmod-Befehl chroot-Befehl cipher.exe, Utility cloak, Tool CMP-Opcode (Compare) Cohen, Fred commands-Befehl Common Criteria Compare-Opcode (siehe CMP) Computer-Forensik (siehe Forensik) condition-Befehl context-Makro CORE SDI Core Security Technologies cracklib Crackmes CREATE-Befehl CS (Code Segment) Ctrl-z (SIGSTOP) CX (Count), Zählerregister cygwin
D
DAC (Discretionary Access Control) Daemon-Sicherheit (Unix) DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) Dateiattribute (Unix) Dateien, Wiederherstellung gelöschter Daten Dateispuren Dateisysteme Dateisystemzugriffsrechte Dateizugriffsrechte (Unix) Daten löschen Datenbanken Angriffe auf (siehe SQL-Injection-Angriffe) Entwurfsfehler finden Nutzung durch Websites Shells Datenmüll Datenpakete (TCP/IP) Datenwiederherstellung, rechtliche Aspekte dd-Befehl Debug-Register, Intel-Prozessoren Debug-Traps Debugger (siehe auch gdb; ptrace) »decrypt-except«-Signaturtransformation DeepSight-Analyzer Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) Defragmentierung Deletang, Frederic DELETE-Befehl DES-Algorithmus DHCP DI-Register (Destination)
Dictionary-Angriffe differenzielle Stromanalyse Digital Millennium Copyright Act (DMCA) Directory Traversal dis-asm.h disassemble_info-Struktur Disassembler Linux Disassemblierung Entwicklung von Tools für Generierung von Zwischencode Identifikation von Funktionen identifizierende Funktionen Prolog und Epilog libopcodes Linux, statisches Linken und Programm-Kontrollfluss Discretionary Access Control (DAC) Disk KEK display-Befehl Dittrich, Dave DMCA (Digital Millennium Copyright Act) DMZ DNS (Domain Name Service) Sicherheitsrisiken Zugriffskontrollen Domain-Beschränkung DOS MZ, Header DoS-Angriffe (Denial-of-Service) Unix auf Anwendungsebene lokale Ressourcen-Angriffe Windows-Clients Hilfe- und Supportcenter SMB-Angriff (Service Message Block) UPnP-Angriffe (Universal Plug and Play) DOS-Stub DPAPI RA DROP-Befehl DS (Codesegment) Dshield.org dsniff Toolkit dump-Tool DX (Datenregister)
E
e2undel EEPROMs (Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory) ausbremsen EFS (Encrypting File System) Benutzer-Interaktion Passwort zurücksetzen Wiederherstellung von Daten Einmal-Passwort (EP Hard Disk) Elcomsoft ELF (Executable and Linkable Format) Abschnitts-Header Beispiel-Reader dt_tag-Feld dynamische String- und Symboltabellen gelöschte Header Header Identifikation Programm-Header PT_DYNAMIC-Segment Embedded-Betriebssysteme, Reverse Engineering (siehe auch Windows CE) Embedded-IDS encapsulation (TCP/IP) Encryption Plus Hard Disk Authenti-Check Benutzer-Konfigurationsoptionen Einmal-Passwort Einmalige Anmeldung Installation und Aktualisierung Komponenten, Funktion, Benutzer lokale und unternehmensweites Recovery durch den Administrator End-User License Agreement (EULA) entfernte root-Shells Entpacker ProcDump ES (Extrasegment) Ethereal EULA (End-User License Agreement) Evidence Eliminator Browser-Datenmüll aufräumen Netscape Navigator chat-Logs Swap-Datei leeren temporäre Dateien löschen Windows Registry-Streams leeren Zwischenablage leeren Executable and Linkable Format (siehe ELF) Execute In Place (XIP)
F
Farmer, Dan FD-Feld (File Descriptor), lsof-Ausgabe Festplatten Dateisysteme Image Klonen Lösch-Tools Spiegel file(1)-Befehl filemon finger-Service, Sicherheitsrisiken Fingerprints (XML-Signaturen) finish-Befehl FIRE (Forensic and Incident Response Environment) Firewalls hostbasiert zustandsorientierte, verglichen mit zustandslosen First In, First Out Fleischmann, Stefan FLIRT-Signaturen (Fast Library Identification and Recognition Technology) FOR-Schleifen foremost (Forensik-Tool) Forensik bootfähige CD-ROMs Datenmüll eingesetzte Hardware Festplatten RAM Fallstudie DMZ Logging Netzwerkstruktur Untersuchung Zwischenfall Tools WinHex Forensik, Gegenmaßnahmen Evidence Eliminator forensische Spuren, beseitigen ForensiX-CD-ROM fork-Bomben Forschungs-Honeypots fprintf( ) Fragmentierung Variablen Fragroute Frames, Funktionen freier Speicherplatz FTP Sicherheitsrisiken FTP-Site-Reconnaissance Funktionen Generierung von Signaturen für (Linux) identifizieren Signatur-Kollisionen Fuzzy-OS-Fingerprinting Fyodor
G
Gateway-IDS gdb (GNU-Debugger) (fehlende) Unterstützung von Hardware- Debug-Registern backtrace-Befehl Breakpunkt-Unterstützung context-Makro disassemblieren, p- und x-Befehle display-Befehl help info, Befehl hexdump-Makro info, Befehl info frame, Befehl info registers, Befehl Konfigurationsdatei (.gdbinit) Prozesskontrollanweisungen ptrace (siehe ptrace) reg-Makro SIGSTOP Watchpunkte GenI-Honeypots GenII-Honeypots geometrische Ausgabe von Daten getfacl-Befehl (Solaris 8) getunnelte Reverse-Shell GNU BFD-Bibliothek (Binary File Descriptor) Dateiformate Initialisierung GNU binutils-Paket, Nachteile GNU-Entwicklungswerkzeuge Granger, Sarah GWES (Graphics, Windowing and Event Subsystem)
H
Hardware Reverse Engineering Härten auf Kernel-Ebene Automatisieren über Skripten harter Reboot Hash-Algorithmen hbreak-Befehl HCP (Help Center Protocol), Windows-Systeme Header-Chaining Heap-Überlauf Heaps help info, Befehl (gdb) Hex-Editoren hexdump-Makro hexdump-Programm Hexdumps, Linux hexedit, Hex-Editor High Cracking University (+HCU) Hilfe- und Supportcenter, Windows XP-Clients Hintertür, sshd .history Hogwash honeyd Honeynet-Projekt Honeynets Aufbau Aufbau vor Netzwerkanbindung Festhalten von Angriffen Installation der Betriebssysteme Installation des Opfer-Systems Planung virtuelle Umgebungen Honeypots Aufgabe Forschungs- vs. Produktions-Honeypots Motivation für den Einsatz von Windows, Probleme beim Einsatz von horizontale Port-Scans hostbasierte Firewalls hostbasiertes IDS Integritäts-Monitore Logdatei-Monitore host-Befehl Host-Beschränkung hosts.allow hosts.deny hping HTTP, Sicherheitsrisiken HTTPS, Sicherheitsrisiken
I
ICE-86 ICMP (Internet Control Message Protocol) ICMP »telnet«, verdeckter Kanal IDA Pro Disassembler-Optionen prozessorspezifische Parameter identd, Sicherheitsrisiken Ident-Fingerprinting IDS (siehe Intrusion-Detection-Systeme) IF-ELSE-Anweisungen Imaging der Festplatte IMAP, Sicherheitsrisiken Importtabellen In Control 5 Incident Case Incident Report Incident Response aggressive Reaktion Definition große Netzwerke Diagnose-Tools Kosteneffizienz Identifikation des Zwischenfalls Integritätsprüfungs-Programme kleine Netzwerke empfohlene Praktiken Linux-Tools Windows 95/98/Me-Diagnose (WinTop) Windows NT/2000/XP-Tools mittelgroße Netzwerke Logdaten Logging-Tools Rahmen (siehe Incident-Response-Rahmen) SANS 6-Schritt-Incident-Responce-Methodik Wichtigkeit von Backups Wiederherstellung Incident-Response-Rahmen Beseitigung Eindämmung Identifikation Nachbereitung Vorbereitung Wiederherstellung inetd.conf info, Befehl (gdb) info frame, Befehl (gdb) info registers, Befehl (gdb) Initialisierungsvektoren (IS) Initialisierungsvektoren (IVs) IV-Kollision INSERT-Befehl insn_list.pl insn_output.pl insn_xref.pl Installations-Manager int_code.pl Integritäts-Monitore Integritätsprüfungs-Software Angriffe gegen Intel-Prozessoren, Debug-Register Interdomain-Netzwerkzugriff Intermediate Code Internet Control Message Protocol (ICMP) Internet Protocol (IP) Internet-Protokolle (siehe TCP/IP) Intrusion-Detection-Systeme (IDS) Angriffe gegen Fragmentierung Integritätsprüfer Protokoll-Mutation Spoofing Aspekte des Einsatzes von die fünf schlimmsten Fehler Bayessche Analyse Genauigkeit Präzision Sensibilität Sensibilität kontra Präzision Vorhersagewert Wahrscheinlichkeitsquotienten Beschränkungen und Anfälligkeiten Gateway-IDS hostbasiert CDROMs, Nutzung bei Integritäts-Monitore Logdatei-Monitore IDS-Regeloptimierung Netzwerk-IDS (NIDS) Anomalie-Detektoren Signaturprüfer Snort, IDS-Fallstudie zukünftige Entwicklung Embedded-IDS strenge Anomalie-Erkennung visuelle Anzeige der Daten zustandsorientierte, verglichen mit zustandslosen IP (Instruction Pointer) IP (Internet Protocol) IPv4-Paketformat IP-Spoofing ipchains IPSec iptables IPv6 Adressierung Header-Chaining Sicherheit IRC, Sicherheitsrisiken
J
John the Ripper, Passwort-Knacker
K
Kanonisierung KDC (Key Distribution Center) Kerberos-Protokoll »Überweisungen« (referrals) KDC (Key Distribution Center) Prinzipale Schwächen Vorauthentifizierung Timestamp-Verschlüsselung Kernel-Ebene, Härten auf Kernelprozesse, Windows CE Key Distribution Center (KDC) Key Scheduling Algorithm (KSA) Kismet Kiwi Syslog klogd Klonen der Festplatte Kontaktketten
L
Laufzeit-Überwachung, Linux und Unix LDR/STR-Opcode (Load/Store) Lease-Periode Liberty Crack, Trojaner libopcodes Library-Trojaner-Kits libwrap.so Systembibliothek lichtinduzierte Spannungsalternierung Light, Steve LIKE-Modifikator Linux Bastille Debugging (siehe gdb; ptrace) Disassembler ELF (siehe ELF) GNU-Entwicklungswerkzeuge Hexdumps iptables und ipchains Laufzeit-Überwachung lsof-Utility ltrace-Utility Reverse Code Engineering Antidebugging Antidisassembly Disassembly-Tools entwickeln Problembereiche sys_ptrace Linux HOWTOs Litchfield, David Little-Endian-Format LKM (Loadable Kernel Module) Load String, Systemaufruf Load/Store-Opcode (LDR/STR) Log-Analyse Aggregation Arten von Logdateien globale Log-Aggregation Herausforderungen Kernel-Logging Korrelation Log-Überlauf logfähige Ereignisse Prozess-Accounting SIM-Tools (Security Information Management) Unix entferntes Logging
Unix-Framework in Windows einbinden verdecktes Logging Sniffer Verwendung von Logdaten Windows logcheck Logdateien aufräumen Anwendungs-Logs Editier-Tools Unix binäre Logs Unix Shell-History Dateispuren nach dem Aufräumen Identifikation Logdatei-Monitore Logging entferntes Logging Server Logical Shift Left LSL Logical Shift Right LSR Login-Records logsurfer logwatch lokale DoS-Ressourcen-Angriffe (Unix) lsof-Utility ltrace-Utility
M
M-SEARCH-Direktive MAC-Adressen (Media Access Control) »magisches«' Paket, Aktivierung von Backdoors Mailserver, identifizieren malloc( )-Bomben ManTrap von Recourse Maximum Transmission Unit (MTU) MD5-Algorithmus Meade, Ian menschliche Reconnaissance MessageBoxW Systemaufruf Microsoft SOAP (siehe SOAP) SQL-Server-Schwachstellen Word-Forensik MOV-Opcode (Move) M-SEARCH-Direktive Mstream msyslog MTU (Maximum Transmission Unit) Muad'Dib's Crackme #1 Müll durchsuchen (Reconnaissance) MULTICS-Betriebssystem MVC (eMbedded Visual C++) "Hallo Welt"-Programm Call Stack-Fenster Modules-Fenster Registers-Seite test.exe, Reverse Engineering mit MVT (eMbedded Visual Tools) Geräte-Emulator MyNetWatchMan
N
ncftp Netcraft.com netForensics NetScanTools Pro Network File System (NFS) Network Information Services (NIS) Network Time Protocol (NTP), Sicherheits- risiken Netzwerk-IDS (NIDS) Anomalie-Detektoren Signaturprüfer NFS (Network File System) Sicherheitsrisiken ngrep Niedrigenerieladungs-induzierte Spannungs- alternierung NIS (Network Information Services) Nmap Gegenmaßnahmen Techniken nm-System-Utility Arten von Symbolen Geltungsbereich von Symbolen NNTP, Sicherheitsrisiken No-Listener-Backdoor (Sniffer-basiert) NOP-Sliding (no operation) NOTIFY-Direktive NOTIFY-Signal npasswd-Tool nslookup-Befehl NTP (Network Time Protocol), Sicherheits- risiken Nutzlast Byteanordnung umkehren
O
O'Dwyer, Frank objdump-Utility Objektspeicher od-Programm (octal dump) öffentliche Internet-Terminals öffentliche Web-Proxies Old Red Cracker (+ORC) Online-Reconnaissance Opcode-Patching Opcodes Open Source Security Testing Methodology Manual (OSSTMM) OpenSSH-Zugriffskontrolle (siehe auch SSH) Orange Book OS-Fingerprinting aktives Fingerprinting Ident-Fingerprinting Nmap Gegenmaßnahmen Techniken passives Fingerprinting pOf (passives OS-Fingerprinting-Tool) RING-Tool Spezial-Tools TCP/IP-Timeout-Erkennung TCP-Stack-Fingerprinting TSN (Telnet Session Negotiation) XProbe Fuzzy-Matching-System OSSTMM (Open Source Security Testing Methodology Manual)
P
Packer Pakete Analyse Format, IPv4 Fragmentierung Missbrauch der Nmap nutzen Variablen Schlüssel Sniffing zerlegen
Palm OS-Viren Liberty Crack, Trojaner Phage-Virus passive Angriffe passive Reconnaissance Tools passives Fingerprinting Passwort-Angriffe Passwort-Cracker, TSCrack-Programm Passwörter BIOS-Passwörter passwortratende Angriffe PE (Portable Executable), Dateiformat Abschnitte PE-Header PE-Loader Penetrationstests permanentes Datenreservoir (RAM) Personal Firewalls Phage-Virus phf-Exploit PHP PHP-Nuke, Anwendung Beispiele für Angriffe Beispiele für Verteidigungsmaßnahmen Installation Website-Framework physikalische Sektoren, Kopien ping-Befehl PINs (Smartcards) PKI (Public Key-Infrastruktur) PKINIT Platten Pocket PC, Anfälligkeit gegenüber Viren pOf (passives OS-Fingerprinting-Tool) POP3 (Post Office Protocol Version 3), Sicherheitsrisiken Portable Executable (PE), Dateiformat Portmapper, Sicherheitsrisiken Ports, Sicherheitsaspekte TCP UDP Prinzipale prism-getIV.pl ProcDump Produktions-Honeypots Programmiersprachen Pufferüberläufe Wahl der Programm-Kontrollfluss Protokoll-Mutation Provos, Niels Prozess-Accounting Prozessaudit-Aufzeichnungen Prozesskontrollanweisungen (gdb) Prozessoren ARM-Prozessor (siehe ARM) Assemblersprache und von Windows CE unterstützte Prüfsummen ps-Befehl Pseudorandom Generation Algorithm (PRGA) ptrace bösartige Binaries und Breakpunkte und Debug-Register, implementieren Funktionen Prozessüberwachung PTRACE_PEEKUSER und PTRACE_POKEUSER PTRACE_SYSCALL Wrapping mit Kernelmodulen Puffer Pufferüberläufe Beispiel-Crackme Nutzlast Byteanordnung umkehren verhindern pwconv-Befehl
Q
quota-Einrichtung
R
Radiofrequenz-Signaldrift, reduzieren RADIUS (Remote Authentication Dial-In User Service) Rain Forest Puppy RAM (Random Access Memory) RAM-Arten Rapport (harmonisches Verhältnis) RARP (Reverse Address Resolution Protocol) RC4-Algorithmus RCE (Reverse Code Engineering) Embedded-Betriebssysteme (siehe Windows CE) Geschichte Linux Antidebugging Antidisassembly Disassembly-Tools Problembereiche rechtliche Aspekte serial.exe (siehe serial.exe, Reverse Engineering) test.exe, mit MVC Windows CE (siehe Windows CE) Windows-Beispiele bösartige Binaries Muad'Dib's Crackme #1 Windows-Code-Tools Debugger Disassembler Entpacker Hex-Editoren Installations-Manager Personal Firewalls System-Monitore Reaktion auf Vorfälle (siehe Incident Response) Reconnaissance aktiv E-Mail FTP Tarnung Website-Analyse hinterlassene Beweise menschlich Online passiv Tools Websuche Recourse, Man Trap Recovery Agents (RAs) reg-Makro Register ARM-Prozessor, Beschreibung der Registry-Systemaufruf regmon Reinigungsprogramm, sicheres relationale Datenbanken (siehe Datenbanken) Remote Desktop (Windows) Remoteunterstützung (Windows) Reverse Address Resolution Protocol (RARP) Reverse Code Engineering (siehe RCE) Reverse-Shell, getunnelte Reverse-Shell/Telnet Richtfunkantennen RING-Tool Risikoanalyse rlogin, Sicherheitsrisiken ROC-Kurve (Receiver Operating Characteristic) Rogue ROM (Read Only Memory) root Rootkits häufig ersetzte Binaries LKM-Kits Methodik Sniffer Root-Server Rotate Right Extended (ROR) Routing-Protokolle RPC Angriffe, Beweise Sicherheitsrisiken rsh, Sicherheitsrisiken rwatch-Watchpoints
S
Salt Samspade.org SAN Dshield.org Sanfilippo, Salvatore SANS 6-Schritt-Incident-Response-Methodik Die 20 kritischsten Internet-Sicherheitslücken Scheduler, Windows CE Segment-Regenerierung Sektoren SELECT-Befehl sendmail Zugriffskontrolle sequenzielle Disassembler sequenzielle Portscans serial.exe, Reverse Engineering Debugging in den Disassembler laden schrittweise Untersuchung (siehe auch Windows CE) Seriennummern knacken (siehe auch serial.exe, Reverse Engineering) setfacl-Befehl (Solaris 8) SGI-Maschinen, Sicherheitsrisiken SGID (Set Group ID) SGID-Bit Shadow-Passwort-Suite Shaft Shift-Operationen, Opcodes shred-Tool shroud-Tool SI-Register (Source) Sicherheit Ereignis Korrelation von Ereignissen Reaktion Zwischenfall Signalstreuung, reduzieren Signatur-Kollisionen Signaturprüfer SIGSTOP SIM-Tools (Security Information Management) Sklyarov, Dmitry Smartcards hacken Reverse Engineering SMB_COM_TRANSACTION-Befehl SMB-Angriff (Service Message Block) SMB-Netzwerkdienste, Sicherheitsrisiken smbnuke SMB-Protokoll (Service Message Block) SMS, Sicherheitslücken SMTP-Protokoll-Server, Sicherheitsrisiken Sniffer Snort Fallstudie Mindestanforderungen an Maschine und Betriebssystem System-Setup Konfiguration für einen Honeypot SOAP (Simple Object Access Protocol) Sicherheit von Webdiensten Xenc (XML-Verschlüsselung) Social Engineering Aktionspläne Angriffe, passive und aktive Definitionen Informationssammlung Kontaktketten Methodik Planung Risikoanalyse Unterprogramme (Shortcuts) SOCKS Proxy-Port, Sicherheitsrisiken SoftICE Befehle Backtrace-Befehle Fenster-Befehle Fenster-Kontrolle fortgeschrittene Moduskontrolle spezielle Operatoren Symbol/Quell-Befehle Breakpunkte Song, Dug Source-Routing SP-Adresse (Stackpointer) Spiegel Spitzner, Lance Spoofing Spuren (Tracks) Spuren verwischen, Aufräumen nach Angriffen SQL ANSI-Standards Befehle Modifikatoren SQL-Injection-Angriffe Angriffstypen Authentifizierung umgehen Datenbank-Modifikation nicht autorisierter Datenzugriff grundlegende Angriffs-Strings PHP-Nuke, Anwendung Beispiele für Angriffe Beispiele für Verteidigungsmaßnahmen Installation Prävention SQL-Injection, Definition Verteidigungsmaßnahmen externe Verteidigungsmaßnahmen (Sperren der Anwendung) Filter programmtechnische Verteidigungs- maßnahmen Verschleierung Squid-Web-Proxies, Sicherheitsrisiken SS (stack segment) sscan SSDP (Simple Service Discovery Protocol) SSH (Secure Shell) Sicherheitsrisiken vor Missbrauch schützen Zugriffskontrolle ssh-Tool SSL (Secure Sockets Layer) Stacheldraht Stack statisches Linken und Disassemblierung Stealth-Interface Sterilisierungs-Werkzeug strcmp-Anweisung (Stringvergleich) strenge Anomalie-Erkennung strlen (string length), Vergleichsoperation Stromverbrauchsanalyse su-Befehl Subroutinen Suchmaschinen SucKit SUID (Set User ID) Angriffe mit Hilfe von Bit root-Sicherheitslücke swap-Dateien swatch SWITCH-Anweisungen Symantec DeepSight Analyzer SYN/ACK-Timeout- und Regenerierungs-Zyklen, OS-Fingerprinting mit SYN-Cookie sys_ptrace SysInternals syslog Ausgabe Daemon Probleme Sicherheitsrisiken syslog.conf syslog-ng systat-Dienst, Sicherheitsrisiken System-Härten System-Logging (siehe auch Logdateien) System-Logs, Beweise für Angriff in System-Monitore System-Records, aufräumen (siehe auch Logdateien, aufräumen) Systemzeit, Systemaufruf
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tar-Tool TASK Täuschnetzwerk (Honeynet) tbreak-Befehl TCP (Transmission Control Protocol) Ports, Sicherheitsrisiken TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) Datenpakete Kapselung TCP/IP-Handshaking tcpd TCP-Stack-Fingerprinting TCP-Wrappers Binärform TCT (The Coroner's Toolkit) telnet Sicherheitsrisiken Telnet Session Negotiation (TSN) test.exe Reverse Engineering mit MVC TFN (Tribal Flood Network) TFN2K TGTs (Ticket-Granting Tickets) The Coroner's Toolkit (siehe TCT) Ticket-Granting Service (TGS), Kerberos Ticket-Granting Tickets (TGTs) Tickets Timestamps Timofonica-Trojaner TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) /tmp-Verzeichnis, Sicherheitsrisiken Torn 8 Trace-Traps traceroute Transmission Control Protocol (TCP) Trinoo Tripwire AIDE, Klon Trojaner TSCrack TSN (Telnet Session Negotiation) tsweb (Microsoft) Tunneling
U
Überlaufangriffe Pufferüberläufe (siehe Pufferüberläufe) UDP Listener Ports, Sicherheitsrisiken Protokoll Ultra Edit umask-Befehl unbenutzter Festplattenplatz UNION-Befehl Universal Root Kit (URK) Unix anwendungsspezifische Zugriffskontrolle binäre Logs Dateiattribute Datei-Zugriffsrechte daytime-Dienst, Sicherheitsrisiken dd-Befehl entferntes Logging Gruppen History Honeynet aufbauen Laufzeit-Überwachung Log-Analyse entferntes Logging Framework-Einbindung in Windows Netzwerkprotokolle Netzwerksicherheit automatisiertes Härten Backups Benutzerverwaltung BIOS-Passwörter Daemons Dateisystem-Zugriffsrechte Entfernen unsicherer Software Härten hostbasierte Firewalls Lauschangriffe verhindern Login-Sicherheit NFS und NIS physikalische Sicherheit Ressourcen-Kontrolle SSH Systemkonfigurations-Änderungen System-Logging und -Accounting System-Patches TCP-Wrappers /tmp-Verzeichnis, Risiken X Windows Passwörter Speicherung in Dateien verschlüsselte, verglichen mit nicht verschlüsselten Prozess-Accounting root Sticky-Bit für Verzeichnis System-Logging (siehe auch Logdateien) Websites der Hersteller Zugriffskontrolle Unix Shell-History Unix, binäre Logs Unix-Angriffe chroot-Befehl, unterlaufen DoS (Denial-of-Service) lokale Angriffe DoS (Denial-of-Service) Netzwerk-Angriffe Passwort-Angriffe Ports SUID TCP-Dienste UPDATE-Befehl uplddrvinfo.htm UPnP (Universal Plug and Play) Pufferüberlauf-Angriff mittels URK (Universal Root Kit)
V
VALUES-Modifikator Vapor-Virus Venema, Wietse verdeckte Kanäle Methoden Wartung verdecktes Logging verstecken Dateispuren nach dem Aufräumen forensische Spuren, beseitigen rootkits, funktionsweise verdeckte Kanäle, Wartung Vor wem? Viren, durch die Luft übertragene Vorbeugung-Erkennung-Reaktion
W
Watchman Watchpunkte (gdb) Web-Dienste Web-Proxies Website-Analyse Wegwerf-Internet-Accounts weird.exe WEP (Wired Equivalent Privacy) knacken Beispiel Datenanalyse IV-Kollision Wireless-Sniffing WEPCRACK WHERE-Modifikator Manipulation WHILE-Schleifen Whisker whois-Befehl wiederherstellen Windows Forensik-Tools Honeypots, Probleme beim Einsatz Log-Analyse Einbindung des Unix-Framework Reconnaissance-Tools Reverse Code Engineering Beispiele Tools SOAP (siehe SOAP) Windows 2003 Server EFS (Encrypting File System), Verbesserungen Benutzer-Interaktion Passwort zurücksetzen Wiederherstellung von Daten Kerberos-Implementierung Release-History Verschlüsselung von Drittanbietern (EP Hard Disk) Authenti-Check Benutzer-Konfigurationsoptionen Einmalige Anmeldung Einmal-Passwort Installation und Aktualisierung Komponenten, Funktion, Benutzer lokales und unternehmensweites Recovery durch den Administrator Windows CE Architektur Cracking-Techniken NOP-Sliding strcmp und cmp strlen und wsclen vorhersehbare Systemaufrufe Disassemblierung eines Programms mit IDA Pro GWES Kernel MVC (siehe MVC) Prozesse RAM vs. ROM Reverse Code Engineering ARM-Prozessoren (siehe ARM) Grundlagen Scheduler serial.exe (siehe serial.exe, Reverse Engineering) Speicherarchitektur Threads unterstützte Prozessoren verglichen mit anderen Windows-Betriebssystemen Windows NT/2000 Resource-Kit Windows-Client, Angriffe DoS (Denial-of-Service) Hilfe- und Supportcenter SMB-Angriff (Service Message Block) UPnP-Angriffe Pufferüberlauf-Angriffe Remote Desktop, Sicherheitslücken Remoteunterstützung, Sicherheitslücken Windows-Server-Angriffe Active Directory-Missbrauch Kerberos-Cracking (siehe auch Kerberos-Protokoll) PKI (Public Key Infrastructure), hacken Pufferüberlauf-Angriffe Smartcards hacken WinHex automatische Wiederherstellung von Dateien binärer Editor Features für Experten Festplattenbereinigung Klonen und Imaging parallele Suche Plattenkatalogisierung
Scripting Textfilter WINICE.EXE WinPcap WinTop Wiping-Tools testen WLAN-Sicherheit Konfiguration der Antenne RADIUS (Remote Authentication Dial-In User Service) SSL (Secure Sockets Layer) TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) Viren, durch die Luft übertragene VPNs (Virtuelle Private Netzwerke) WEP (siehe WEP) Wireless-Sniffing Keystream-Extraktion World Wide Web Consortium (W3C) XML Encryption Standard wsclen-Anweisung Cracking-Beispiel WU-FTP-Exploit
X
X Window-System, Sicherheitsrisiken x86-Prozessor, Schlüssel-Register xbreak-Befehl Xenc (XML-Verschlüsselung) xinetd XIP (Execute In Place) XML (Extensible Markup Language) XML-DSIG-Decrypt XML-Signaturen XML-Verschlüsselung (siehe Xenc) XProbe Fuzzy-Matching-System
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Yarochkin, Fyodor
Z
zap-Tool Zone Alarm Zugriffskontrolllisten (Access Control Lists, ACLs)
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