Spionage

Viele Unternehmer müssen sich früher oder später mit dem Thema Spionage auseinandersetzen. Aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks bedienen sich nämlich manche Unternehmen unlauterer Methoden, um für sich selbst einen Vorteil raus zu schlagen. Bei der Industriespionage geht es unter anderem darum, sich Informationen über die neuesten Ideen und Pläne der Konkurrenz zu beschaffen. Diese werden dann entweder genutzt, um selbst einen Schritt schneller zu sein oder um rechtzeitig neue Strategien zu entwickeln. Wirtschaftsspionage wird von einem Land ausgehend betrieben, mit dem Ziel, auf dem Weltmarkt mithalten zu können. So versuchen Unternehmen aus dem Ausland ihren eigenen Mangel an Know-How durch Spionage auszugleichen. Produkte werden kopiert und können dann auf dem Markt billiger angeboten werden.

Spionage wird häufig mittels Computerüberwachung betrieben

Wer Firmeninterna ausspionieren will, nutzt heute häufig verschiedene Tools der Computerüberwachung. So können zum Beispiel Keylogger dazu dienen, an geheime Informationen eines Unternehmens zu kommen. Da ein Keylogger sämtliche Tastatureingaben mitschreibt und die Totalüberwachung eines Computers möglich macht, ist er ein häufig genutztes Mittel der PC-Spionage. Weiterhin ermöglichen viele Keylogger mittlerweile auch das Aufnehmen von Screenshots, also Abbildern des Monitors, und auch die Audioaufzeichnung z.B. von Telefonaten, die per Skype geführt wurden.

Schutz vor Spionage

Eine Maßnahme, um sich vor Spionage zu schützen, ist die Überwachung von Computern, auf denen sich wichtige Firmeninterna und geheime Daten befinden. Die Überwachung kann ebenfalls mit einem Keylogger durchgeführt werden. Bevor ein Unternehmer jedoch Keylogger-Software auf Firmencomputern installieren kann, muss zunächst der Betriebsrat diesem Vorhaben zustimmen, da mit der Aufzeichnung der Tastaturanschläge durch den Keylogger auch die Mitarbeiter selbst überwacht werden. Ein heimlicher Einsatz von Keyloggern auf Firmen-PCs ist dem Arbeitgeber gemäß Bildschirmarbeitsverordnung und Betriebsverfassungsgesetz verboten.

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  • Tastaturanschläge speichern
  • Screenshots aufnehmen
  • Audiosignale aufnehmen (sowohl interne, als auch externe)
  • Daten per E-Mail an eine Adresse senden

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