Spion

Ein Spion möchte Informationen, die geheim sind, in seinen Besitz bringen. Meist arbeitet er für einen Auftraggeber und seine eigene Motivation ist die Bezahlung. Global gesehen gibt es z.B. die Wirtschaftsspionage. Länder, die einen Entwicklungsvorsprung aufholen müssen, versuchen dies zum Teil mit Spionen, die in ausländischen Betrieben nach wertvollen Firmeninterna Ausschau halten. Ein harmloser Gast kann sich schnell als Gefahr erweisen. Ein paar Fotos hier, ein paar entwendete Zeichnungen da und schon findet man sein Produkt als Kopie auf dem chinesischen Markt wieder.

Doch es muss gar nicht länderübergreifend sein. Im Bereich der Industriespionage versuchen Unternehmen innerhalb des eigenen Landes mit Hilfe von Spionen an die wichtigen Informationen von Mitbewerbern zu gelangen. Es geht hier vor allem um den Vorsprung durch Fortschritt und Innovation.  Beides kostet Zeit und Geld, kein Wunder also, das einige Unternehmen die Abkürzung per Spion nehmen wollen.

Ein Spion nutzt Computerüberwachung

Ein solcher Spion versucht in ein Unternehmen einzudringen. Er gibt sich vielleicht als Kunde aus und versucht dann im geeigneten Moment an Firmeninterna zu gelangen. Da diese sich oft auf Computern befinden, greifen Spione gerne auf Mittel zur Computerüberwachung zurück. So wird z.B. ein Keylogger installiert, der jeden Tastendruck auf dem PC abspeichert und je nach Version sogar per E-Mail an den Spion weiterleitet. Außerdem werden Screenshots gespeichert und sogar Audioaufnahmen sind möglich.

Gefährdeten Unternehmen bleibt hier nur die Lösung, selbst auf Sicherheitstechnik zu setzen, um Spione zu überführen. Man kann den Spion mit dessen eigenen Mitteln, z.B. der Computerüberwachung, überführen.

Erwerben Sie hier einen Keylogger mit zahlreichen Funktionen wie:

  • Tastaturanschläge speichern
  • Screenshots aufnehmen
  • Audiosignale aufnehmen (sowohl interne, als auch externe)
  • Daten per E-Mail an eine Adresse senden

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