Hardware Keylogger

Dieser Eintrag beschäftigt sich ausführlicher mit der Hardware-Variante eines Keyloggers. Diese werden zwischen die Tastatur und den PC gesteckt. Dabei gilt es darauf zu achten, ob man eine USB-Tastatur oder PS/2-Tastatur überwachen will. Ein Hardware-Keylogger ist immer nur für einen dieser Anschlüsse ausgelegt. Er zeichnet dann jeden Tastaturanschlag in einem internen Speicher auf. Per Tastenkombination kann der Nutzer dann auf diesen internen Speicher zugreifen.

Ein Hardwarekeylogger ist schnell installiert und auch wieder deinstalliert (ohne den PC zu starten), aber eben nie ganz unsichtbar. Dafür funktioniert er mit jedem Betriebssystem, egal ob Windows, Linux oder MAC und hinterlässt keine Datenspuren auf dem PC. Ein Einsatz an Notebooks ist allerdings nicht möglich, solange keine externe Tastatur genutzt wird.  Selbst wenn der Strom ausfallen sollte oder der PC abstürzt, die Daten auf dem Hardware-Keylogger sind weiterhin vorhanden.  Er ist daher ein ideales Werkzeug zur Datensicherung.

Hardware Keylogger zur Computerüberwachung

Optisch erinnert der Hardware-Keylogger wohl am ehesten an einen USB-Stick. Teilweise decken sich die Funktionen dieser beiden Geräte auch, dann wenn man auf den Datenspeicher im Keylogger zugreifen will. Der Hardware-Keylogger wird nämlich auch als Wechseldatenträger erkannt und die Daten können leicht per Drag’n’Drop übertragen werden.

Der Keylogger hat einen Stecker und eine Buche. In die Buchse wird die Tastatur eingesteckt, der Stecker wird mit dem PC verbunden. Meist ist er weniger als 5 cm lang und von Laien kaum zu erkennen. Da Tastaturen oft an der Rückseite eines PCs angeschlossen werden, ist eine unauffällige Computerüberwachung mit Hardware Keylogger sehr wohl möglich.

Ein PC Besitzer kann damit überwachen, ob jemand Fremdes an den PC geht und was er damit macht. So schützt man sich z.B. vor Datendieben. Die Überwachung fremder PCs ist in Deutschland per Gesetz untersagt.

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  • Tastaturanschläge speichern
  • Screenshots aufnehmen
  • Audiosignale aufnehmen (sowohl interne, als auch externe)
  • Daten per E-Mail an eine Adresse senden

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